Japanese Calligraphy — Kaede Sugano (LXX)

Japanese calligraphy is called Shodo in Japanese. It is the way of writing Chinese and Kana characters with a brush in India ink. Shodo means Japanese calligraphy, “Sho” means writing and “Do” means the way. Good Japanese calligraphy possesses not only beauty, but also rhythm, as well as the character of the calligrapher and their emotional state.

Japanese calligraphy developed from Chinese writing around 2,000 years ago, as at that time, Japan did not have a written form of language. People began adapting characters from Chinese into Japanese forms – and kana writing was developed between the 5th to the 8th century. So it is one of the oldest traditional forms of art in Japan, and has been in existence since the 5th century. It was practiced during the Edo period by the samurai. Japanese calligraphy was essential education for samurai and noble families.

Shodo requires a brush, some ink, an ink well, hanshi paper, a felt mat for the paper and a paperweight. Fude (the brush) is the most important tool for shodo. Specialist exclusive brushes are made in Japan using very soft hair from horses, sheep and racoons.

There are different types of brush strokes in Japanese calligraphy such as Kaisho – the block style; Gyosho – a less formal style than Kaisho, resembling a free flowing script; and Sosho – when one character flows into another, like the wind blowing the grass. Japanese calligraphy is like painting, possessing rhythm, emotion and a spiritual quality, using the shading of the ink and balanced placement of the characters on the paper.

Here are some pictures of my Shodo works:

In Japanese, it means “Periodic Table”
This means “Karuta”, a traditional Japanese playing cards

Also, there is another modern style of Japanese Calligraphy, which is a fusion of English and Japanese. These looks like Japanese characters, but they are actually English:

The first one says “HOME”. You can see the components of the Character is actually alphabets. Then, can anyone guess what the second calligraphy mean?

PRECZYTAŁAM, POLECAM — Aleksandra Grabinska

This article is a book review written by Aleksandra Grabinska in LXX. We invite students who speak Polish to submit a translated version of this in English. The best translation will be presented alongside the Polish version of the article!

Niewielu można znaleźć takich autorów jak Sanderson, niewiele książek które nie bazują na stereotypach, ani nie łamią ich w równie banalny sposób. Dzisiaj chciałabym Wam polecić jedną (ach ciężko się zdecydować!) z moich ulubionych książek Brandona Sandersona pod tytułem ,,Droga Królów”.
Jeśli nie zabraknie wam odwagi, żeby wziąć do ręki (a w zasadzie do rąk) tą ogromną cegłę to na pewno tego nie pożałujecie. Faktem jest, że akcja na początku trochę się dłuży, ale naprawdę warto być cierpliwym. W trosce o Wasze bezpieczeństwo dopowiem, że książka jest wysoko uzależniająca, a przebieg zdarzeń nie sposób jest przewidzieć do samego końca. Aż trudno uwierzyć, że można tak utożsamić się z bohaterami chirurga-wojownika w niewoli, surowej księżniczki heretyczki czy jej uczennicy artystki-złodziejki. To co łączy kultowe powieści fantasty to bogactwo i spójność świata przedstawionego. I to również charakteryzuje twórczość Brandona Sandersona. Cywilizacja Roszaru oparta jest na cyklicznej burzy przetaczającej się regularnie przez kontynent, energia Arcyburzy wykorzystywana jest do zasilania fabriali- urządzeń stworzonych poprzez uwięzienie sprenów- na wpół materialnych refleksów ze świata idei. Zaskakujące zmiany pogody oraz ujawnianie się nadprzyrodzonych mocy u bohaterów wywrócą świat do góry nogami. Akcja obfituje również w fascynujące opisy rozgrywek politycznych toczących się w trakcie trwającej wojny. Drugiej takiej książki nie znajdziecie, dla pocieszenia powiem tylko, że są też następne części (,,Droga Królów jest pierwszą częścią sagi ,,Archiwum burzowego światła’’).

Interview with the German Assistant – Rosie McKelvie XX

Beschreib dich selbst

Ich heiße Anne und ich wohne in Frankfurt am Main, wo ich auch geboren wurde. Ich studiere dort an der Goethe-Universität Lehramt für Englisch und auch Sonderpädagogik. Wenn ich mich in drei Worten beschreiben müsste wären das wahrscheinlich: begeisterungsfähig, aufgeschlossen und reiselustig. Meine Eltern wohnen in einem Dorf ganz in der Nähe von Frankfurt und dann habe ich noch zwei Brüder, die in Frankfurt und in München leben. Außerdem hatte ich ganze 19 Jahre lang eine Katze namens Minzie

Was macht dich zu dir?

Ich denke was mich zu mir macht sind auf jeden Fall die drei Worte, mit denen ich mich beschrieben habe. Ich bin sehr enthusiastisch und kann mich eigentlich für fast alles begeistern. Ich bin neuen Erfahrungen gegenüber sehr aufgeschlossen und freue mich andere Kulturen, Sprachen und Traditionen kennenzulernen. Das liegt bestimmt auch an meiner Reiselust. Ich habe bisher schon viele verschiedene Länder gesehen und würde am liebsten irgendwann die ganze Welt bereist haben.

Warum bist du in der Rugby-Schule? Was war deine erste Eindruck?

Ich habe bereits ein Jahr an der National University of Ireland in Galway studiert. Die Erfahrung in einem anderen Land zu leben und nicht von der eigenen Sprache und Kultur umgeben zu sein hat mir so gut gefallen, dass ich unbedingt noch einmal ein Jahr im Ausland verbringen wollte. Das ich jetzt ein Jahr an der Rugby School arbeiten kann ist für mich die perfekte Gelegenheit mehr Berufserfahrungen zu sammeln und eine neue Kultur kennenzulernen. Mein erster Eindruck von Rugby war, dass es aussieht wie aus einem Bilderbuch. Schöne altehrwürdige Häuser und viele grüne Wiesen. Außerdem sind die Leute hier alle unglaublich nett und hilfsbereit.

Was sind deine Hobbys und Interessen? Komische Hobbys?

Meine Hobbys sind Lesen und Musik. Ich gehe gerne in die Oper oder auf Konzerte und Festivals. Außerdem spiele ich selbst ein bisschen Klavier.

Ein komisches Hobby ist vielleicht, dass ich gerne Bierdeckel aus Pubs, in denen ich war, sammele. Jetzt habe ich zu Hause eine Box voller Bierdeckel, die ich nicht benutzen kann, weil ich nicht will, dass sie dreckig werden.

Lieblingsreiseort/ Erinnerung

Mein Lieblingsreiseort ist Myanmar. Es ist nicht nur eines der schönsten Länder das ich bisher gesehen habe, sondern hat auch unglaublich nette Einwohner, eine interessante Kultur und sehr leckeres Essen. Außerdem ist Myanmar nicht sehr touristisch, sodass eine Reise dorthin ein richtiges Abenteuer ist.

Welche Spracher sprichst du und warum… ist es wichtig? Tipps?

Abgesehen von Deutsch spreche ich noch Englisch und Französisch, wobei mein Französisch noch nicht so gut ist wie mein Englisch und ich noch viel lernen muss. Ich hoffe aber, dass ich eines Tages ebenso gut Französisch wie Englisch sprechen kann. Ich liebe beide Sprachen sehr und genieße es die Literatur und Musik in ihrer Originalsprache zu erleben.

Ich finde Sprachen lernen ganz besonders wichtig und würde jedem empfehlen eine Fremdsprache zu lernen. Fremdsprachen öffnen uns die Türen zu neuen Kulturen und man sieht sich selbst und die Welt mit anderen Augen. Mein Tipp ist so viel wie möglich mit anderen in der Fremdsprache zu reden und sich dabei keine Gedanken über Fehler zu machen. Vor allem wenn man reist freuen sich die Menschen sehr, wenn man versucht in ihrer Sprache mit ihnen zu kommunizieren.

Hast du eine Leidenschaft?

Meine Leidenschaft ist auf jeden Fall das Reisen. Nach meinem Jahr in Rugby gehe ich zurück nach Deutschland, um mein Studium zu beenden, aber ich könnte mir gut vorstellen, dass es mich danach wieder in ein anderes Land zieht.

Welche Ratschlag wurdest du zu deinem junge selbst geben?

Mir nicht zu viele Sorgen und Gedanken über Dinge zu machen die ich nicht ändern kann, aber auch den Mut zu haben für die Dinge einzustehen und zu kämpfen, die mir wichtig sind und die ich verändern kann.