Como se celebra la navidad en Argentina – Jim Slemeck

En Argentina la gente se celebra la navidad de forma diferente a como lo hacemos en Inglaterra. Aunque no hace frío en esta época del año en Argentina, la tradición dicta que la Navidad debe pasarse en familia, alrededor de un árbol de Navidad adornado y comiendo de todos juntos una gran cena. Los platos típicos para la cena navideña suele ser el pavo y el cerdo, que va acompañado de una buena copa de vino y un poco de pan tostado o dulces. En la mayoría de las mesas navideñas encontraremos el famoso Vitel Toné y la tradicional ensaladilla de huevos, con trozos de patatas y mayonesa. Además, es posible que encontremos los tomates rellenos con ensalada de atún y muchos postres como helados, flanes, tartas y turrones. Al final de la cena es costumbre continuar con una degustación de panes dulces, confituras y copas de champagne. Durante la Nochebuena la gente se congrega en las iglesias para celebrar la misa de medianoche después de la comida. La víspera del 25 de diciembre es una oportunidad para apreciar el valor de la familia y compartir con los seres amados el plan que hay en la mesa.

Debido a la fuerte presencia católica en Argentina, no dan tantos regalos como nosotros. Deciden celebrar con su familia en su lugar. Sin embargo, llegada la medianoche y después de la cena con la familia, el clima se torna festivo y se produce una verdadera exhibición de fuegos artificiales. También es importante mencionar la decoración de los hogares argentinos, que suelen explotar al máximo los colores rojo y blanco para ambientar sus recintos. Debido a la gran influencia europea en Argentina es normal ver en las casas las típicas decoraciones navideñas que vemos aquí en Inglaterra. Al igual que varias culturas. Papá Noel se convierte en un personaje comercial y de enorme inspiración para los más pequeños de la casa. Los regalos se abren esa misma noche, como lo hacen también aquí en Inglaterra y después los adultos se toman unas copas de sidra y los más jóvenes, salen a bailar mientras que los más mayores lo hacen en casa.

Interview with the German Assistant – Rosie McKelvie XX

Beschreib dich selbst

Ich heiße Anne und ich wohne in Frankfurt am Main, wo ich auch geboren wurde. Ich studiere dort an der Goethe-Universität Lehramt für Englisch und auch Sonderpädagogik. Wenn ich mich in drei Worten beschreiben müsste wären das wahrscheinlich: begeisterungsfähig, aufgeschlossen und reiselustig. Meine Eltern wohnen in einem Dorf ganz in der Nähe von Frankfurt und dann habe ich noch zwei Brüder, die in Frankfurt und in München leben. Außerdem hatte ich ganze 19 Jahre lang eine Katze namens Minzie

Was macht dich zu dir?

Ich denke was mich zu mir macht sind auf jeden Fall die drei Worte, mit denen ich mich beschrieben habe. Ich bin sehr enthusiastisch und kann mich eigentlich für fast alles begeistern. Ich bin neuen Erfahrungen gegenüber sehr aufgeschlossen und freue mich andere Kulturen, Sprachen und Traditionen kennenzulernen. Das liegt bestimmt auch an meiner Reiselust. Ich habe bisher schon viele verschiedene Länder gesehen und würde am liebsten irgendwann die ganze Welt bereist haben.

Warum bist du in der Rugby-Schule? Was war deine erste Eindruck?

Ich habe bereits ein Jahr an der National University of Ireland in Galway studiert. Die Erfahrung in einem anderen Land zu leben und nicht von der eigenen Sprache und Kultur umgeben zu sein hat mir so gut gefallen, dass ich unbedingt noch einmal ein Jahr im Ausland verbringen wollte. Das ich jetzt ein Jahr an der Rugby School arbeiten kann ist für mich die perfekte Gelegenheit mehr Berufserfahrungen zu sammeln und eine neue Kultur kennenzulernen. Mein erster Eindruck von Rugby war, dass es aussieht wie aus einem Bilderbuch. Schöne altehrwürdige Häuser und viele grüne Wiesen. Außerdem sind die Leute hier alle unglaublich nett und hilfsbereit.

Was sind deine Hobbys und Interessen? Komische Hobbys?

Meine Hobbys sind Lesen und Musik. Ich gehe gerne in die Oper oder auf Konzerte und Festivals. Außerdem spiele ich selbst ein bisschen Klavier.

Ein komisches Hobby ist vielleicht, dass ich gerne Bierdeckel aus Pubs, in denen ich war, sammele. Jetzt habe ich zu Hause eine Box voller Bierdeckel, die ich nicht benutzen kann, weil ich nicht will, dass sie dreckig werden.

Lieblingsreiseort/ Erinnerung

Mein Lieblingsreiseort ist Myanmar. Es ist nicht nur eines der schönsten Länder das ich bisher gesehen habe, sondern hat auch unglaublich nette Einwohner, eine interessante Kultur und sehr leckeres Essen. Außerdem ist Myanmar nicht sehr touristisch, sodass eine Reise dorthin ein richtiges Abenteuer ist.

Welche Spracher sprichst du und warum… ist es wichtig? Tipps?

Abgesehen von Deutsch spreche ich noch Englisch und Französisch, wobei mein Französisch noch nicht so gut ist wie mein Englisch und ich noch viel lernen muss. Ich hoffe aber, dass ich eines Tages ebenso gut Französisch wie Englisch sprechen kann. Ich liebe beide Sprachen sehr und genieße es die Literatur und Musik in ihrer Originalsprache zu erleben.

Ich finde Sprachen lernen ganz besonders wichtig und würde jedem empfehlen eine Fremdsprache zu lernen. Fremdsprachen öffnen uns die Türen zu neuen Kulturen und man sieht sich selbst und die Welt mit anderen Augen. Mein Tipp ist so viel wie möglich mit anderen in der Fremdsprache zu reden und sich dabei keine Gedanken über Fehler zu machen. Vor allem wenn man reist freuen sich die Menschen sehr, wenn man versucht in ihrer Sprache mit ihnen zu kommunizieren.

Hast du eine Leidenschaft?

Meine Leidenschaft ist auf jeden Fall das Reisen. Nach meinem Jahr in Rugby gehe ich zurück nach Deutschland, um mein Studium zu beenden, aber ich könnte mir gut vorstellen, dass es mich danach wieder in ein anderes Land zieht.

Welche Ratschlag wurdest du zu deinem junge selbst geben?

Mir nicht zu viele Sorgen und Gedanken über Dinge zu machen die ich nicht ändern kann, aber auch den Mut zu haben für die Dinge einzustehen und zu kämpfen, die mir wichtig sind und die ich verändern kann.